Gerichtliches Inkasso

Wir beginnen nicht aus Prinzip mit einer Klage. Zuerst setzen wir Inkasso unter juristischer Aufsicht ein — und vor Gericht gehen wir dann, wenn es die Chancen auf Beitreibung tatsächlich erhöht.

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Zuerst Inkasso,
bei Bedarf das Gericht.
Der Standardweg bei Hadyński Inkaso
30 %
höhere Erfolgsquote vor Gericht nach vorherigem außergerichtlichem Inkasso
Auf Basis unserer Fälle aus 2024-2025

Was ist gerichtliches Inkasso?

Gerichtliches Inkasso bedeutet, den Fall so zu führen, dass bei Bedarf ein Vollstreckungstitel erwirkt und der Fall an die Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher übergeben werden kann.

Bei Hadyński Inkaso trennen wir die gerichtliche Phase nicht vom vorangehenden Inkasso. Außergerichtliche Maßnahmen unter juristischer Aufsicht bauen das Beweismaterial auf: Zahlungsaufforderungen, Kontakthistorie, Reaktionen des Schuldners und Vergleichsversuche.

So ist die Klage kein Kaltstart, sondern die Fortsetzung eines Prozesses, in dem der Schuldner die Chance hatte zu zahlen — und sie nicht genutzt hat.

Die stärksten Beweise entstehen, bevor der Fall vor Gericht landet.

So läuft es in der Praxis ab

  1. 01 Phase

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihren Fall und entscheiden, ob es sinnvoll ist, mit kostenfreiem Inkasso zu beginnen, oder ob der Fall den Gerichtsweg erfordert.

  2. 02 Phase

    Inkasso unter juristischer Aufsicht

    Telefonate, Schreiben und Verhandlungen unter Überwachung unserer Rechtsabteilung. Jede Interaktion mit dem Schuldner wird dokumentiert.

  3. 03 Phase

    Laufende rechtliche Bewertung

    Die Rechtsabteilung bewertet, ob das Verhalten des Schuldners eine solide Grundlage für den Gerichtsweg bietet und ob die Dokumentation vollständig ist.

  4. 04 Phase

    Entscheidung: weitermachen oder vor Gericht

    Hat das Inkasso gewirkt — ist der Fall abgeschlossen. Wenn nicht — gehen wir mit einem fertigen Beweispaket vor Gericht.

  5. 05 Phase

    Gerichtliche Vertretung

    Prozessschriftsätze, Vertretung vor dem Handelsgericht und Vollstreckungsverfahren — mit der zuvor aufgebauten Dokumentation.

  6. 06 Phase

    Abschlussbericht

    Eine vollständige Zusammenfassung: wie viel beigetrieben wurde, mit welchen Methoden und welche Absicherungen sich für die Zukunft lohnen.

Was kostet gerichtliches Inkasso?

Die Inkassophase läuft im Modell der Erfolgsprovision. Die gerichtliche Phase erfordert ein individuelles Angebot, da sie vom Streitwert, den Dokumenten und der Verfahrensart abhängt. Bei gewonnenem Verfahren trägt der Schuldner die Kosten der Prozessvertretung.

Inkassophase
Erfolgsprovision
Keine Vorabkosten
Gerichtliche Phase
Kostenerstattung vom Schuldner bei gewonnenem Verfahren
Individuelles Angebot

Für alle, die ihr Geld zurückholen möchten.

Dieser Weg ist sinnvoll, wenn die Dokumente stark sind, der Schuldner sich der Verantwortung entzieht oder die Verjährungsfrist gesichert werden muss.

  • 01 Unternehmen mit großen Verträgen — wo der Wert der Forderung den Gerichtsweg rechtfertigt.
  • 02 Fälle mit schwierigem Schuldner — der die Verpflichtung bestreitet oder den Kontakt meidet.
  • 03 Grenzüberschreitende Fälle — die Kenntnisse des internationalen und EU-Rechts erfordern.
  • 04 Fälle nahe der Verjährung — wo eine Klage den Fristablauf stoppt.
  • 05 Mandanten nach erfolglosem Inkasso bei anderen Unternehmen — wir übernehmen mit fertiger rechtlicher Analyse.
Häufige Fragen

Häufige Fragen

Bevor Sie Ihre Kontaktdaten hinterlassen — prüfen Sie, ob Ihre Antwort bereits hier ist.

Jede Phase wird unter ständiger juristischer Aufsicht geführt — landet der Fall vor Gericht, haben Sie fertiges Beweismaterial.
Nein. In den meisten Fällen erledigt das Inkasso unter juristischer Aufsicht die Sache. Den Gerichtsweg starten wir nur dann, wenn er bessere Chancen bietet als weiteres Inkasso.
Die Inkassophase ist eine Erfolgsprovision. Die gerichtliche Phase wird individuell angeboten, und bei gewonnenem Verfahren trägt der Schuldner die Kosten der Prozessvertretung.
Ja — vollständige Vertretung vor Handels-, Zivil- und Verwaltungsgerichten, auch in Vollstreckungsverfahren.
Ja — ein einmaliger Auftrag, ohne laufenden Betreuungsvertrag und ohne Verpflichtungen nach Abschluss des Falls.
Ist der Fall bereits vor Gericht, übernehmen wir ihn in dieser Phase nicht. Unser Modell funktioniert umgekehrt: Zuerst führen wir das Inkasso, das die Beweise aufbaut, und wenn der Schuldner nicht zahlt — gehen wir mit Ihnen und diesen Beweisen vor Gericht. Deshalb melden Sie sich am besten, bevor der Fall den Gerichtsweg erreicht.

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